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Die Schamhaare meiner Mutter sind für mich eine Metapher für die Tabuzone des Unbewußten, die Pforte zur Entmystifizierung der Kindheit, wo sich verdrängte Ängste und Fantasien stauen. Ein Kinderspiel, dem Teufel die drei goldenen Haare zu entreißen, verglichen mit der Beschaffung dieser Intimitäten. In dieser Arbeit setze ich mich mit Kindheitsprägungen auseinander, den Grundsteinen unserer Wahrnehmung von Wirklichkeit.
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